Ein Balluff Anliegen:
Nachwuchs fördern

Was will ich werden und wie möchte ich arbeiten? Einen direkten Einstieg ins Unternehmen bieten Ausbildung und duales Studium. Bei Balluff sind die Ausbildungsmöglichkeiten vielfältig – der neue Ausbildungsjahrgang ist gerade gestartet.

Bei Balluff hat die Ausbildung seit jeher einen hohen Stellenwert. „Diesen werden wir auch in Zukunft beibehalten,“ betont Geschäftsführerin Katrin Stegmaier-Hermle. „Schritt für Schritt begleiten wir unsere Auszubildenen auf dem Weg in ihr Berufsleben. Und das seit Jahrzenten.“ Anfangs bildete Balluff vor allem in Mechanikerberufen aus, später wurde das Angebot um Ausbildungen im kaufmännischen Bereich ergänzt. Die Qualität der Ausbildung spiegelt sich in den vielen Preisen wider, die Balluff für sein Ausbildungsprogramm bereits erhalten hat.

Angebot und Nachfrage zusammenbringen

Vor allem bietet Balluff schon immer ein modernes Ausbildungsprogramm, dass die aktuellen Anforderungen der Industrie widerspiegelt. So setzte sich beispielsweise schon nach dem zweiten Weltkrieg der damalige Geschäftsführer und Präsident der Industrie- und Handelskammer Esslingen Eduard Hermle für eine Ausbildung als Industriemeister ein.  Denn die zunehmende Vollmechanisierung und Automatisierung der Industriebetriebe war eine Herausforderung. Erweiterte Fachkenntnisse und vor allem auch Führungskompetenzen waren gefragt. Beides vermittelte das 900 Stunden umfassende Ausbildungsprogramm zum Industriemeister etwa zu gleichen Teilen.

Mit der Zeit gehen

Das ist und bleibt das A und O für Balluff als Ausbilder. So hat Balluff in jüngerer Vergangenheit die Ausbildungsinhalte in Hinsicht auf Digitalisierungskompetenzen überprüft und erweitert. „Wir möchten bereits mit der Ausbildung Fachkräfte auf das Arbeiten in der smarten Fabrik vorbereiten“, erklärt Stegmaier-Hermle. Balluff hat deshalb spezifische IIoT-Themen wie Cloud-Computing, Rapid Prototyping oder Netzwerktechnik in die Ausbildung integriert und vor einigen Jahren Zusatzqualifikationen im Bereich Digitalisierung und Programmierung über die IHK eingebunden.

Ein breites Angebot

Sechs Ausbildungsprogramme zum Elektroniker, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung oder Systemintegration, Mechatroniker und Kaufmann für E-Commerce oder zum Industriekaufmann bietet Balluff heute in Deutschland an. Dazu kommen noch sieben duale Studiengänge, etwa im Bereich Mechatronik, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Digital Business Management oder Informatik. In allen Fällen lernen die jungen Talente über die Theorie hinaus auch die Praxis im Unternehmen. „Als modernes Familienunternehmen setzen wir uns für die Förderung von Nachwuchskräften ein. Wir integrieren die neuen jungen Mitarbeiter direkt in den Unternehmensalltag und wollen mit verschiedenen Programmen von Anfang an unsere Unternehmenswerte erlebbar machen“, erklärt Caroline Rank, Head of Apprenticeship & Personnel Development bei Balluff. Mit den 18 Neuen, die im September gestartet sind, wächst die Anzahl die Auszubildenden und Studierenden im Unternehmen auf 82.

Azubi- und Studientage

Wir möchten bereits mit der Ausbildung Fachkräfte auf das Arbeiten in der smarten Fabrik vorbereiten.

Katrin Stegmaier-Hermle, Balluff Geschäftsführerin

Auf den Beruf vorbereitet

Balluff legt Wert darauf, dass seine Nachwuchskräfte schon von der ersten Stunde an Fähigkeiten lernen, die sie ihr gesamtes Berufsleben stützen. Das betrifft einerseits die Ausbildungsinhalte, aber auch die Vermittlung von Soft Skills und methodischem Wissen. So ist beispielsweise das Schulungsprogramm Fit for Future entstanden, an dem alle Auszubildende und Studierende teilnehmen. Hier geht es unter anderem um Business Knigge, Datenschutz, Arbeitssicherheit oder die Gesundheit am Arbeitsplatz. Aber auch Programme wie PowerPoint, Rhetorik, Stressprävention oder die Balluff Produkte werden behandelt.

Jugendliche fördern und fordern

Als modernes, globales Familienunternehmen möchte Balluff das Ausbildungsangebot möglichst attraktiv gestalten und auf die Bedürfnisse der Jugendlichen eingehen. So gelten die drei Prinzipien Eigenverantwortung, Teamarbeit und Kommunikation und die Jugendlichen übernehmen selbst die Verantwortung für ihren Lernfortschritt. Sie arbeiten hierarchiefrei und interdisziplinär zusammen und nutzen verschiedene digitale Kommunikationsmittel wie cloudbasierte Wikis oder Projektmanagement-Tools und E-Learning-Angebote.

Ausbildung damals und heute

Während sich die Inhalte im Verlauf der Jahre selbstverständlich geändert haben und heute etwa das Thema Digitalisierung im Vordergrund steht, sind andere Dinge nach wie vor gleich: Beispielsweise dokumentieren die Auszubildenden heute wie damals ihren Ausbildungsfortschritt in einem Berichtsheft – nur eben in digitaler Form.

100 Jahre Balluff: , Eduard Hermle, Präsident der IHK Esslingen

Jahre war der ehemalige Geschäftsführer von Balluff, Eduard Hermle, Präsident der IHK Esslingen und hat als solcher die Wirtschaftsregion geprägt – von 1950 bis 1981. Sein besonderes Interesse galt der Ausbildung von Nachwuchskräften.

100 Jahre Balluff: Karriere

Ihre Karriere bei Balluff

Engagierte Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb setzen wir bei Balluff auf ein vertrauensvolles, langfristiges Miteinander. Dabei sorgen wir weltweit für bestmögliche Arbeitsbedingungen, sodass Sie Ihre Ideen verwirklichen können.

Innovating vorantreiben

Von der Werkstatt für Fährräder und Nähmaschinen 1921 zum Sensor- und Automatisierungsspezialisten für das Industrial Internet of Things: Sich immer weiter zu entwickeln und sich mit dem Status Quo nicht zufrieden zu geben, das zeichnet Balluff aus.

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