Von Klein bis Groß

Mit seinem Nachwuchsprogramm fördert Balluff Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Projekten und weckt dabei ihr technisches Interesse. Dabei dürfen Azubis und Studenten des Unternehmens ihr Wissen an die Jüngeren weitergeben.

Mit Magnetismus experimentieren oder eine Zitronenbatterie bauen – das machen die Kinder im Programm „Technolino“, einem Projekt der Nachwuchsförderung von Balluff. Die Strategie „Von Klein bis Groß“ geht aber weit über das Kindergartenalter hinaus. Mit Projekten in Grundschulen und weiterführenden Schulen wird auf dem Erlernten aufgebaut und das technische Interesse bei den Kindern und Jugendlichen geweckt. „Wir sehen die Nachwuchsförderung als unsere soziale Verantwortung. Deshalb setzen wir uns bereits frühzeitig im Bereich Bildung ein“, erklärt Geschäftsführerin Katrin Stegmaier-Hermle. Für Balluff hat das Engagement selbst auch einen Vorteil: „Häufig bewerben sich Schülerinnen und Schüler im Nachgang der Projekte bei uns – darauf sind wir stolz. Und so können wir dem Fachkräftemangel entgegenwirken und machen uns unabhängiger vom externen Bewerbermarkt“, erklärt Caroline Rank, die für die Nachwuchsförderung bei Balluff zuständig ist.

Innovating vorantreiben

Von der Werkstatt für Fährräder und Nähmaschinen 1921 zum Sensor- und Automatisierungsspezialisten für das Industrial Internet of Things: Sich immer weiter zu entwickeln und sich mit dem Status Quo nicht zufrieden zu geben, das zeichnet Balluff aus.

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