Werden in Zukunft nur noch Systemanbieter am Markt bestehen können, Herr Hermle?

Balluff blickt auf eine 100-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Doch was wird die Branche in den kommenden Jahren bewegen? Wie kann Balluff den Herausforderungen der Zukunft begegnen? Lesen Sie hier die Antworten der Branchenexperten.

100 Jahre Balluff: Zukunftsfrage Florian Hermle

Florian Hermle, Geschäftsführer bei Balluff.

Für unsere Kunden steht die passende Lösung im Fokus. Und wer die liefert, wird auch in Zukunft am Markt bestehen können. Der Großteil unserer Kunden entwickelt komplexe Produktionssysteme für die Industrie und hierfür gilt es, Lösungen anzubieten, die einzelne Hardware-Komponenten bestmöglich mit Software verbinden. Diese Lösungen können aus einzelnen Komponenten oder auch aus einem individuell angepassten System bestehen. Da die Produkte auf Plattformen basieren, bleiben diese individuellen Konfigurationen trotzdem wirtschaftlich. Smarte Komponenten werden auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Das eine System wird es so nicht geben. Wir bei Balluff haben uns als Lösungsanbieter stetig weiterentwickelt und bieten mit unserem tiefen Branchenwissen, dem großen Technologieportfolio und der Software-Kompetenz die besten Voraussetzungen dafür, auch in Zukunft ganzheitliche Lösungen anzubieten. Wir sehen Balluff als Teil eines IIoT-Ökosystems, in dem jeder Akteur auch weiterhin Experte für den eigenen Bereich bleibt und deshalb auch auf das Spezialwissen anderer Hersteller angewiesen ist.

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